Unterkategorie

Suchbegriff: Marktaktualisierungen

Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastrukturen haben dazu geführt, dass Russlands Rohölvorräte auf ein 15-Jahres-Tief gefallen sind und die Verarbeitungsraten der Raffinerien deutlich zurückgegangen sind. Die Angriffe richteten sich gegen wichtige Raffinerien, Lagerstätten und Exportterminals, darunter den Hafen von Noworossijsk am Schwarzen Meer. Dies führte zu ungeplanten Ausfällen und reduzierte Russlands Ölverarbeitungskapazität zeitweise um fast 15 %.
Die Erdgaspreise in den USA verzeichneten aufgrund einer Kombination aus kälteren Wettervorhersagen und erzwungenen Short-Covering-Maßnahmen durch bärische Fonds einen starken Anstieg um 23 %. Der Anstieg wurde durch anhaltende arktische Kälteeinbrüche im Mittleren Westen und Nordosten sowie eine überdurchschnittliche Heizungsnachfrage und geringer als erwartete Lagerbestände angetrieben. Während die Produktion weiterhin stark ist und keine größeren Versorgungsunterbrechungen zu verzeichnen sind, wird der Markt derzeit von Wetterbedingungen, Lagerbestandsberechnungen und Positionsdynamiken bestimmt.
Die Ölpreise gaben im frühen asiatischen Handel nach, da die Händler ihren Fokus von einer vorübergehenden Versorgungsunterbrechung in den kasachischen Ölfeldern Tengiz und Korolev auf die Sorge um steigende US-Lagerbestände und erneute Handelsunsicherheiten verlagerten. Während die Unterbrechung in Kasachstan zunächst für Aufwärtsdruck sorgte, erkannten die Märkte, dass diese nur von kurzer Dauer sein würde (7–10 Tage), und richteten ihre Aufmerksamkeit auf grundlegende Bedenken hinsichtlich eines Überangebots und einer möglichen Abschwächung der Nachfrage aufgrund von Handelskonflikten.
Bitcoin fiel unter 92.000 US-Dollar angesichts der eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und Europa, nachdem Präsident Trump für den 1. Februar Zölle in Höhe von 10 % auf europäische Waren angekündigt hatte. Der Kryptomarkt verlor rund 100 Milliarden US-Dollar an Wert, wobei Ether und Solana noch stärkere Einbußen verzeichneten. Im Mittelpunkt des Konflikts stehen die Verhandlungen über Grönland, die die europäischen Staats- und Regierungschefs dazu veranlassten, Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten, während die als sichere Häfen geltenden Vermögenswerte Gold und Silber auf Rekordhöhen stiegen.
Bitcoin und andere Kryptowährungen verzeichneten nach den US-Zollandrohungen gegen europäische Länder im Grönland-Streit erhebliche Kursverluste, wobei Investoren über Nacht rund 100 Milliarden US-Dollar aus dem Kryptomarkt abzogen. Die geopolitischen Spannungen erhöhten die Nachfrage nach sicheren Anlagen, was sich negativ auf Bitcoin auswirkte, das als riskante Anlage gilt. Die Kurse stabilisierten sich im Vormittagshandel etwas, blieben jedoch deutlich unter den jüngsten Höchstständen.
Bitcoin ist wieder auf 95.000 US-Dollar gestiegen, was zu einer Debatte darüber geführt hat, ob dies eine echte Erholung oder eine Bärenmarktfalle darstellt. Der Artikel untersucht konkurrierende Ansichten zum vierjährigen Preiszyklus von Bitcoin, Kennzahlen zur Anlegerstimmung wie den Fear and Greed Index und vergleicht Investitionen in Kryptowährungen mit traditionellen sicheren Häfen wie Gold. Der Autor schlägt vor, dass sich der kurzfristige Handel zwar auf Stimmungsindikatoren konzentrieren sollte, langfristige Anleger jedoch in Betracht ziehen könnten, einen kleinen Prozentsatz ihres Vermögens in Bitcoin zu investieren, unabhängig von kurzfristigen Kursbewegungen.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Schwerpunkt hervor, Investoren fundierte Analysen zu Entscheidungen der Zentralbanken, wirtschaftlichen Ereignissen und alternativen Daten zu liefern. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Chris Giles, Andrew Whiffin, Joel Suss und Elettra Ardissino, die mit ihrem Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft, Datenjournalismus und Zentralbankanalyse den Abonnenten helfen, die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen zu verstehen.
Die Wall Street schloss am Donnerstag mit Kursgewinnen bei allen wichtigen Indizes, angetrieben durch das wiedergewonnene Vertrauen der Anleger in KI-Investitionen und starke Gewinnmeldungen von Chip-Unternehmen. TSMC meldete einen Gewinnsprung von 35 %, der die Erwartungen übertraf, und beflügelte damit die Halbleiteraktien, während die Berichtssaison für Bankgewinne mit den Meldungen von Morgan Stanley und Goldman Sachs weitergeht.
Eine neue Studie des Postbank Wohnatlas zeigt, dass Bayern seine Spitzenposition beim Wohneigentum in Deutschland verloren hat. Die umfassende Analyse des Wohnungsmarktes prognostiziert die Entwicklung der Wohnungspreise bis 2035. Die Studie zeigt eine steigende Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen, betont jedoch, dass Käufer sorgfältiger kalkulieren müssen, da eine automatische Wertsteigerung von Immobilien nicht mehr garantiert ist.
Die Analysten von Citi haben ihre kurzfristige Prognose für den Brent-Rohölpreis von 65 USD auf 70 USD pro Barrel angehoben und begründen dies mit steigenden geopolitischen Risiken, darunter mögliche US-Angriffe auf den Iran und Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen. Die Bank stellt zwar fest, dass die Fundamentaldaten des Marktes aufgrund des Überangebots weiterhin locker sind, geht jedoch davon aus, dass die aktuellen politischen Spannungen zu einem vorübergehenden Preisanstieg führen könnten. Sie empfiehlt jedoch, bei Kursanstiegen über 70 US-Dollar zu verkaufen, da sich das Marktgleichgewicht in der ersten Hälfte des Jahres 2026 voraussichtlich weiter lockern wird.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.